Heimat und Geschichtsverein Dorfprozelten

            

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AKTUELLES !

                    Faschingsbericht                         Prozele Helau und Ham - Ham. Auch in diesem Jahr gestalteten alle Ortsvereine gemeinsam und einige Musikkapellen aus den Nach-  bargemeinden einen großen närrischen Umzug. Der große bunte Gau-  diwurm mit bunten Motivwagen und schön gekleideten Fußgruppen zogen von der Weinbergstraße durch den Ort bis zum Festplatz. Natürlich wieder im Festzug mit dabei eine Wagenfraktion des HuGV. Am Festplatz angekommen ging das Faschingstreiben in ausgelassener Stimmung weiter. Die Gäste wuden mit festen und flüssigen Prözler Spezialitäten versorgt.

      

      

   


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                         Streitobjekt die "Eberstraße"

Dieses Waldstück mit Steinbrüchen liegt auf der linksmainischen Seite im angren- zenden Odenwald auf dem heutigen Staatsgebiet von Baden-Württemberg genau gegenüber der bayerischen Gemeinde Dorfprozelten.                                 Erstmalig taucht der Name "Eberstraße" in den geschichtlichen Akten im Zins und Gültregister der Deutschkommende Prozelten (Stadtprozelten) im Jahre 1379 auf. Dies ist der erste Beweis, dass "Protselten daz dorf (Dorfprozelten) Besitzungen auf dem linksmainischen Gebiet, im Bereich einer "Eberstraße" hatte. Wie die Gemeinde dazu kam, darüber ist nichts zu erfahren.                                              Es blieb ein außergewöhnliches Streitobjekt zwischen den Grafen von Wertheim und der kurmainzischen Gemeinde Dorfprozelten.   
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  Einen alten Kinderschuh bei Abbrucharbeiten                            im Gemäuer gefunden.                        Aber offenbar wissen wir weniger über die Sitten und Gebräuche in vergangenen Jahrhunderten, als wir denken. Forscher fanden in der Wand eines Schlosses acht Schuhe, säuberlich eingemauert. Warum sie dort lagen, ist den Wissenschaftlern ein Rätsel.                                   So erging es auch einem Einwohner aus Dorfprozelten bei Abbruch-     arbeiten auf seinem Grundstück, als er im Gemäuer einen Kinderschuh fand. Er entsorgte ihn nicht, sondern brachte ihn dem Vorsitzenden und Historiker des Heimat- und Geschichtsvereins H. G. Veh. Er fand heraus, dass es ein ähnlicher Fall aus Korschenbroich gibt.

Siehe Bericht, was steckt dahinter?                                                    Bilder Kinderschuh.     

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       Das Waschhäuschen von der öffentlichen          Waschanlage und Badehaus der Bürger bis zum                    heutigen Schiffermuseum

Stark renovierungsbedürftig war das Waschhäuschen, deshalb machten sich freiwillige Helfer des HuGV im September und Oktober 2011 an die Arbeit. Mit Ausbesserungsarbeiten am Putz und streichen der gesamten Fassade. Auch neue Fensterläden wurden angebracht.                     Nach der Fertigstellung ist es wieder ein Vorzeigeprojekt in unserer Gemeinde geworden.

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                      HuGV - Ausflug
                  
bei herrlichem Herbstwetter


>>Bericht<<

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             Bildstockeinweihung am          "Altenbücher Totenweg" auf dem Bichelberg          >>mehr<<                                               
Bilder in der Bildergalerie!

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         Sehr viel Arbeit hat die Vorstandschaft                           in der nächsten Zeit.

Die ersten Sortierungsarbeiten im Anbau des Heimatmuseum wurden von den Vorstandsmitgliedern durchgeführt. Da wir im Museumsanbau einfach nicht alles einlagern können und wir auch nicht die Platzverhälnisse haben, muss kräftig aufgeräumt werden. Alte Gerätschaften, die in mehrfacher Ausführung vorhanden sind, mussten aussortiert werden.                                                          Kartonweise müssen Bilder und Schriftstücke sortiert und in Ordner abgelegt werden. Vieles hat sich über die Jahre angesammelt, oder wurde einfach in Kartons verpackt, an uns zur Überlassung übergeben.                                          Das sind so viele Sparten aus der Gemeinde, dass wir ein großes Archiv anlegen können.                                                                                                                 Wir wollen uns mit unserem Museum auf fünf große Säulen der Entwicklung und Entstehung unseres Dorfes festlegen. Das muss sich auch in den Matrikelbüchern oder den anderen gemeindlichen Schriftstücken von Dorfprozelten nachweisen lassen. Das sind die Schifffahrtsgeschichte, Steinbrüche und Steinbearbeitung, Weinbau, Wald und Gewerbe.                                                                                   Wir der HuGV möchten Sie trotzdem bitten, bevor Sie eine Scheune oder Keller ausräumen (entrümpeln), sich in einem Gespräch an uns zu wenden. Nur so können wir immer wieder geschichtliche Ausstellungen über das Leben und Gewerbe in unserem Ort zum Leben erwecken und der breiten Öffentlichkeit zugänglich machen.

          Helfen Sie mit, unterstützen Sie uns weiter, der HuGV sagt DANKE!

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  Wiedereröffnung des,,Altenbücher Kirchweges"

Nach zwei Jahrhunderten Ruhepause wurde der traditionelle      ,,Altenbücher Kirchweg" am Sonntag den 26. September wieder feierlich eröffnet. Er bekam den Titel: 78. Europäischer Kultur-     weg. Die stellvertretende Landrätin Claudia Kappes, Stadtpro-     zelten, betonte bei der Festansprache vor der St . Wolfgangs-    kirche in Altenbuch, dass solche Wege Verbindungswege der Menschen im Südspessart darstellen und mithelfen, die Bewohner wieder näher zusammenzuführen. Etwa 150 - 200 Wanderer folgten gemeinsam der Wegtrasse, darunter auch eine ,,Hoch-    zeitsgruppe" vom Heimat- und Geschichtsverein Dorfprozelten in festlicher Gewandung.

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Punkt 1.            Punkt2.          Punkt3.         Punkt4.         Punkt5.         Punkt 6.


                 
Bilder in der Bildergalerie

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                Bericht zum Tag des     
          offenen Denkmals am ,,Nonnenbild".           

Eine geführte Wanderung des HuGV bei herrlichem Spätsommer- wetter am Tag des offenen Denkmals führte über eine 7 km lange Wegstrecke durch den Dorfprozeltner Wald zum Nonnenbild.        Dort angekommen hatten Frauen des HuGV mit Kaffee und Kuchen aufgewartet.                                                                                     Georg Veh, erster Vorsitzender des HuGV, hatte viel Geschicht-liches über das Nonnenbild zu berichten.                                          Von Aufzeichnungen aus den Matrikelbüchern aus dem Jahr 1672 und aus mündlichen Überlieferungen über den Namen, die Her-  kunft und zu den Hintergrundgeschichten und Mutmaßungen über die Entstehung des ,,Nonnenbildes".                                                Der HuGV, gegründet 1987, der sich um die Erhaltung historisch wertvoller Zeitzeugnisse kümmert, hat öfters darauf hingewiesen, das ,,Nonnenbild" nicht aus den Augen zu verlieren und Sorge für seine Erhaltung zu tragen. So wurde am 08. Oktober 2006 von Steinbildhauermeister Alexander Schwarz das neu gestaltete Kopfteil und die überarbeiteten Inschriften des ,,Nonnenbildes" am jetzigen Standort eingeweiht.                                                 

Für die zahlreiche Beteiligung ein herzliches Dankeschön sagt Ihnen die Vorstandschaft des HuGV.   

        

mehr Bilder in der Bildergalerie!                                                                                       

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      ,,Rasiert und frisiert wie früher - Haare machen Leute"              Unter diesem Motto stand die Jahresausstellung des HuGV

Viele Utensilien aus dem Umfeld der Friseurinnung des Dorfes hatten die Vereinsmitglieder zusammengetragen und im Heimat-   museum einen Friseursalon aus den zwanziger Jahren aufgebaut. Friseure zeigten Frisuren wie in den Fünfzigern und Rasuren wie in den Zwanzigern des vorigen Jahrhunderts.                              Bei allen Besuchern, bedankt sich die Vorstandschaft des HuGV ganz herzlich.


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siehe Bilder in der Bildergalerie 2


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   Liebe Mitglieder,                                           der HuGV hat sich entschlossen bei Kirchenparaden, Festlichkeiten und sonstigen Anlässen als äußeres Zeichen sich mit einem Hut zu präsentieren. Alle Mitglieder haben die Möglichkeit diesen Hut zu erwerben.               Bestellung erbeten an Herrn Georg Veh, oder über unsere E-mail Adresse. Bitte unbedingt die Hutgröße angeben!                                                                                                                                  Preis auf Anfrage.  Bild                                                                      
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        Wer weiß etwas darüber,wo ist er?                Hinter einem Jägerzaun stand im Vorgarten des Anwesens Nr. 6a in der Steingasse ein kleines Bildstöckchen. In dem Fuß der niedrigen Rundsäule, die aus gelbem Sandstein besteht, war die Inschrift eingemeißelt:

                             ,,Erichtet durch Albert Brand" 1889

Unter einem weiß angestrichenem Blechschutz steht die Muttergottes (h= 60) aus Rotsandstein auf einem profilierten, im Grundriß quadratischem Kapitell. Es zeigt vorn ein erhabenes Blütenrelief, rechts eine gefüllte Rose, auf der Rückseite des Relief eines Sternes und links ein geflügeltes Engelsköpfchen. Weshalb Albert Brand diesen Bildstock errichten ließ, verrät die Inschrift nicht.

>>Bild                                                                           

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       Wanderung ,,Altenbücher Kirchweg"    

Bei schönem Frühlingswetter traf sich eine Wandergruppe des HuGV und wanderte den ,,Altenbücher Kirchweg" von Altenbuch nach Dorfprozelten.                                                                                Viel Arbeit gibt es noch für die beteiligten Gemeinden, die einzelnen Wegeabschnitte bis zur Einweihung des Kulturweges im September herzurichten. Nur auf der Dorfprozeltner Gemarkung, hat eine Arbeitsgruppe den Weg freigelegt, begehbar gemacht und hervorragende Arbeit geleistet. Eine Gruppe des HuGV will an den Steigungen noch Treppenstufen einbauen. Georg Veh hat für die Schautafel des Dorfprozeltner Kirchweges, Texte und Bilder vorbereitet, so ist man bestens für den anstehenden Termin gerüstet.

  

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                 Historische Route

,,Altenbücher Kirchweg - Totenweg" nach Dorfprozelten wird ins Europäische Kulturwegnetz aufgenommen.                                                                                   

Das hat Gerrit Himmelsbach vom Ärchäologischen Spessartprojekt dem Dorfprozeltner Gemeinderat in einem Schreiben mitgeteilt. Demnach werden zur Realisierung dieser Route, Kosten von etwa 15000.- Euro anfallen. Außerdem müssen sich die Gemeinden noch um die Freilegung der Wegtrassen kümmern. Vorgeschlagen wird nun, dass die drei betroffenen Gemeinden je 2000.- EURO aufbringen und sich um weitere Spenden zur Realisierung des Weges kümmern. Der Gemenderat Dorfpro- zelten stimmte dem zu. Die Freilegung der Wegtrasse durch die Miltenberger Arbeitsgruppe kommt auf 1891.- EURO. Der Heimat- und Geschichtsverein- Dorfprozelten hat einen Zuschuss von 500.-EURO zugesagt, 500.- EURO spendet der örtliche Vereinsring und der Gewerbe- verein Dorfprozelten wird auch 250.- EURO zusteuern.Bürgermeister Dietmar Wolz warb um weitere Spender, um den 78. Europäischen Kulturweg bis zur geplanten Einweihung am 26. September 2010 realisieren zu können.
>>Bilder


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                       Wer weiß etwas darüber?                                   An unserer Kirche ist ein sehr schönes Epitaph (Grabplatte) aus unserem Friedhof. Leider ist die Schrift nicht mehr zu entziffern. Ich habe an vielen Stellen schon einmal versucht, herauszufinden, wer sich dort einmeißeln ließ. Bisher konnte mir niemand Auskunft geben. Vielleicht hat irgendjemand im Dorf noch Kenntnis davon, wenn nur ein   Name bekannt wäre, kämen wir weiter.                                                     Bitte bei Georg Veh melden.                                                                >>Bild

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Rückblick Museumstag: Schreiner und Bildhauer zeigen ihr können - Viele Besucher am und im Bahnhof.                                                   Bewundert wurde auch die Bergbremsbahn, die der Verein in mühevoller Detailarbeit fertiggestellt hatte. Ideal für kleine Fest- lichkeiten um geschichtliche Präsentationen ist der von der Gemeinde dafür geschaffene Platz um den alten Bahnhof, den der Verein einladend hergerichtet hatte, dass sich die Gäste auch wohl fühlten.                                                                                           Die Vorstandschaft des HuGV. bedankt sich recht herzlich bei allen Gästen für ihren Besuch.                                                              Zeitungsbericht gv.

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   Moderatorin Steffi Stauss und Schreiner Gerd Kern

Bayerisches Fernsehen - eine Livesendung im und um das  Heimatmuseum.

Thema: Schreinerei aus Urgroßvaterszeiten, die Steinmetze und Ihre Arbeitsweise. Die Sendung ist ein Teil aus dem ,,Franken aktiv" Gewinn.              Bilder in der Bildergalerie              

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               Arbeitseinsatz im Steinbruch!               Das Ausbauen der Schienen für die ;;Kipplohren" im alten Stein-  bruch, verlangte einige Anstrengungen für die Helfer. Fachmann Armin Glock, besorgte von der Firma MSG.-Dorfprozelten die benötigten Werkzeuge, diese wurden von einigen Mitarbeitern  in den Steinbruch zur Ausbaustelle getragen. Das Ausbauen durch A. Glock ging sehr schnell von statten, und so konnten die restlichen Schienenteile zur Weiterverarbeitung an die Bergbremsbahn am Bahnhof in der Nähe des Heimatmuseum gebracht werden.                                                                                                     Für diesen Arbeitseinsatz bedankt sich die Vorstandschaft des HuGV recht herzlich bei Armin Glock und der Firma MSG- Dorfpro- zelten.

 

Siehe Bilder in der Bildergalerie!
Vom Ausbauen der Schienen im Steinbruch bis zur fertigen Bergbremsbahn am Bahnhof       nahe Heimatmuseum.

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Wanderung: ,,Leichgasse - Totenweg"                von Altenbuch nach Dorfprozelten                         Margit Fuchs und Rupprecht Hepp aus Altenbuch, Stephanie van Loh, Neuen-  buch, und Georg Veh, Dorfprozelten,warteten an den einzelnen Markpunkten mit den geschichtlichen Erklärungen auf. Dr. Gerrit Himmelsbach will nun die   historischen Daten zusammenfassen und den Kulturwanderweg,, Altenbücher Kirchweg" fest im Südspessartbereich installieren. Die politischen Gemeinden haben versprochen, die Wegtrassen so vorzubereiten, dass sie leicht und gefahrlos begangen werden können. Mit Informationstafeln und Möglichkeiten zum Ausruhen soll eine attraktive und interessante Wandermöglichkeit geboten werden.

                                                                                                                                                                                                                   Kulturwanderweg                                                                                                    Totenweg Flurkarte

Siehe Bilder in der Bildergalerie                                                                              

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  Renovierter Kindergrabstein vonSteinbildhauer- meister Alexander Schwarz wurde wieder auf dem  Bahnhofsplatz in der näheren Umgebung des Heimatmuseum aufgestellt.

Wind und Wetter haben dem aus rotem >Dietenhaner Sandstein< mit seinen Ornamenten, Grabben mit Kreuzblume neugotisch geschaffen im laufe eines Jahrhunderts sehr zu gesetzt. In vielen Arbeitsstunden hat Alexander Schwarz den Grabstein Detail genau renoviert, die Inschriften wurden alle nachgearbeitet und wieder mit einer schwarzen Farbe ausgemalt. Erst jetzt wenn man die Inschriften entziffern kann, wird die Besonderheit des Grabsteins der Familie Clemens Söller erkennbar.                                        

              link zu einem  ausführlichen Bericht des Kindergrabsteins der Familie Söller und deren verstorbenen sieben Kinder. Link zum Bild

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               Burgfreunde Kollenburg

Vorgesehene Aktivitäten auf der Burg durch die Burgfreunde, die wir auch unterstützen könnten: 

zum Bericht

Bild 1.

Die Burg Kollenburg der ,,Rüd von Collenbergischen Jagdgrenzkarte aus dem Jahre 1612".

Bild 2.                                                                                                                    Hier ist etwa 20 Jahre später ein weiterer Maler am Werke gewesen. Es handelt sich um eine ,, Wildfuhrkarte".                                                                 Ob die Burgfeunde einem dieser ,, Originalbilder" mit ihren Erhaltungsarbeiten wieder nahe kommen, das mag bei allen Anstregungen doch bezweifelt werden.


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     Der Ausbau im Heimatmuseum geht weiter:

Geplant ist im Dachgeschoss im neuen Anbau ein Büro einzurichten. Für den neuen großen Schrank in der Dachschräge, waren natürlich unsere Fachleute aus der Vorstandschaft gefragt. Die Möbelteile besorgte Gerd Kern von der Firma Rauch in Freu-  denberg, so konnte zu einem vernüftigen Preis, alle Rohteile und Beschläge erstanden werden. Helmut Prinz und Gerd Kern nahmen nochmals Maß, und so wurden  alle Teile in der Schreinerei Prinz vorgefertigt. G. Kern und H. Zwiesler bauten ihn dann in die Dachschräge ein. Viele Ordner , Bücher und sonstiges Schriftmaterial, kann nun in Zukunft zentral archiviert werden.                                   Ein herzliches Dankeschön der Firma Rauch Möbelwerke !

  Hoher Besuch im Heimatmuseum!   Höchst erfreut zeigte sich der Vorsitzende des HuGV. Georg Veh, über den Besuch von Landrat Roland Schwing in seiner Funktion als Vorsitzender der Gemeinnützigen Stiftung der Sparkasse Miltenberg/ Obernburg, und von Hans Schmittner, Vorstandsmit- glied der Sparkasse, Im Heimatmuseum am Bahnhofsplatz. Im Namen der Sparkasse überreichten die beiden eine Spende an den HuGV. Schwing wies in seiner Laudatio darauf hin, dass damit Einsatz und Engagement der Vereinsmitglieder  gewürdigt wird, die sich seit Jahren äußerst aktiv für die Aufarbeitung der örtlichen Geschichte einbringen. Für Schmittner war es von Bedeutung, dass das Kulturerbe vergangener Generationen nicht in Vergessenheit gerät, sondern auch für die Nachwelt erhalten bleibt ,,und solche Vorhaben unterstützt die Sparkasse aus ihren Stiftungsmitteln gerne". Veh bedankte sich für die Spende und versicherte, dass es für die Arbeit kleiner Vereine von Bedeutung ist, bei besonderen Vorhaben untersützt zu werden.

 Das Bild zeigt:                                                                               Die Spendenübergabe im Heimatmuseum (links) Landrat Roland Schwing und (rechts) das Vorstandsmitgied der Sparkasse Miltenberg/Obernburg Hans Schmittner in der (mitte) Vorsit-     zender des HuGV. Herrn Georg Veh.                                            

   

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                 Vorzeigenswert!                   Über 100 Jahre ist es her, dass sich Dorfprozelten auch mit Post- und Ansichtskarten, mit Sehenswertem, in aller Welt präsentiert. Grüße mit den verschiedensten Ansichten sind hinausgeschickt worden in alle Himmelsrichtungen, bis in die USA und auch Aus- tralien. Doch auch Familienmitglieder, Verwandte, Bekannte und Freunde erfreuten sich an den Grüßen aus ,,Prozele". Eine kleine Auswahl aus der doch vorzeigenswerten Vielfalt sehen Sie in der Rubrik Bildergalerie.

      ,,Sauen außer Rand und Band"

Ein Bericht aus dem Stadtarchiv Stadtprozelten, etwa aus dem Jahre 1680, nachzulesen in der Rubrik der Homepage unter Berichte aus dem Archiv!                                                                                                                                 

                      Schreinereiausstellung !                                                             2010

                                                         
Jahresausstellung des Heimat- und Geschichtsvereins - Dorfprozelten

Das Schreinerhandwerk aus Urgroßvaters Zeiten
   ,,Wer will fleißige Handwerker seh'n, ei  der muss zu uns hergeh'n"
              
           
                  Ort: Heimatmuseum auf dem Bahnhofsplatz in Dorfprozelten

    °°°    Gezeigt wird die komplette Ausrüstung einer Schreinerwerkstatt aus                         Urgroßvaters Zeiten                                                                                           °°°    Die Geschichte der örtlichen Schreinereien mit interessantem Bildmaterial                     
 
    Einladung ergeht an alle geschichtlich und handwerklich interessierte Personen.         Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

             Die Vorstandschaft des Heimat- und Geschichtsvereins Dorfprozelten       Das Heimatmuseum kann in Rahmen von Führungen nach Anmeldung über unsere   E- Mail Adresse besichtigt werden.
Da der Ausstellungsort das alte Bahngebäude ist, kann man auch direkt mit dem Zug anreisen.                                                                                                Auskunft für die ,,Sonderfahrten" erteilt Albert Steffl, Tel. 01756135506.
                                     
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Liebe Mitbürger,
wir wollen mithelfen, den Werdegang unserer Gemeinde in Schrift und Bild zu dokumentieren und zu vergegenwärtigen. In Ausstellungen sollen dabei immer wieder Teilbereiche der Öffentlichkeit vorgestellt werden.
Dabei sind wir natürlich besonders auf Ihre Mithilfe angewiesen. Sowohl bei der Friedhofs - Hochzeitsausstellung -  wie auch bei der Ansichtskartenausstellung haben Sie uns Ihre Zeugnisse aus der Ortsgeschichte zur Verfügung gestellt.


Wir würden Sie bitten, uns auch weiterhin mit Exemplaren zu unterstütze
n.    
Stöbern Sie bitte wieder einmal für uns in Ihren Schatzkästchen und helfen Sie uns, vorzeigenswertes präsentieren zu können.